Informationen zur Autobahnbrücke

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Sehr geehrte Damen und Herren,
gemeinsam mit der Stadt Köln nutzen wir die verkehrsarme Zeit während der Sommerferien und der Ford-Werksferien im August, um die LKW-Sperranlage auf der Industriestraße umzubauen und zu erweitern. Ab Samstag (29.7.) werden zunächst die Fahrbahndecke der Industriestraße und die Entwässerung erneuert. Gleichzeitig wird die Verbindungsrampe von der Industriestraße (Fahrtrichtung Chorweiler) auf die A1 in Richtung Dortmund instandgesetzt. Abschließend wird die Schrankenanlage neu aufgebaut und um eine Spur erweitert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August.
Während der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen steht den Verkehrsteilnehmern auf der Industriestraße in Richtung Chorweiler nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Zudem ist die Auffahrt von der Industriestraße auf die A1 in Richtung Dortmund gesperrt. In der ersten Bauphase (29.7.-12.8.) kann auch die Abfahrt von der Industriestraße auf die Emdener Straße nicht genutzt werden. Umleitungen sind mit Rotem Punkt ausgeschildert.

Die Zufahrt von der Emdener Straße (Turbokreisel) auf die Industriestraße in Richtung Chorweiler wird im Zuge des Umbaus dauerhaft geschlossen. Verkehrsteilnehmer können über die Geestemünder Straße auf die Industriestraße in Richtung Norden auffahren.
Nach der Erweiterung der Schrankenanlage kann künftig zweistreifig auf die Verbindung zur A1 (Fahrtrichtung Dortmund) aufgefahren werden. Weiterhin steht eine freie Fahrspur in Richtung Chorweiler zur Verfügung. Insgesamt wird die Leistungsfähigkeit der Anlage gesteigert, die Häufigkeit der Auslösungen herabgesetzt und somit der Verkehrsfluss deutlich verbessert.
Hintergrund
Die Rheinbrücke Leverkusen ist seit drei Jahren für Fahrzeuge, die schwerer als 3,5 Tonnen sind, gesperrt. Weil aber bis Herbst 2016 immer noch täglich bis zu 150 schwere Fahrzeuge über die Brücke fuhren, was zu weiteren schwerwiegenden Schäden geführt hat, wurden für alle Fahrbeziehungen Schrankenanlagen aufgebaut, um diese Überfahrten zu verhindern. Mittlerweile wurden mehr als 25.000 LKW an der Überfahrt der Leverkusener Rheinbrücke gehindert.
Straßen.NRW.
Zentrale Kommunikation
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Landesbetrieb Straßenbau NRW, Zentrale Kommunikation fon (0209) 3808-333, fax (0209) 3808-549
Mail: kommunikation@strassen.nrw.de - Internet:
www.strassen.nrw.de

Da sich seit unserer letzten Kommunikation zum Thema Verkehrslage wieder einiges getan hat und wir Anfang Mai auch ein weiteres Treffen mit Straßen NRW und anderen Beteiligten hatten, möchten wir Sie mit dieser Information auf den neuesten Stand bringen:

 

Zunächst ein Überblick zur Situation der Leverkusener Brücke. Die Brücke unterliegt einer laufenden Kontrolle im Hinblick auf den Zustand und die Befahrbarkeit. Die Einrichtung der Sperranlagen wirkt sich – wie erhofft -  stabilisierend auf das Bauwerk aus, auch wenn laufend neue, allerdings nur kleinere, Risse festgestellt werden. Diese können aber im Rahmen der fortlaufenden Erhaltungssanierung unmittelbar behoben werden. Damit ist die Aufrechterhaltung des Fahrbetriebs von 6 Fahrstreifen für PKW gewährleistet, auch wenn dies mit hohem Aufwand erfolgt. Alle Sperranlagen laufen so gut wie fehlerfrei, mit einem Durchsatz von bis zu 1800 PKW pro Stunde und pro Fahrbahn.

 

Ein konkreter Termin für den Beginn des Neubaus der Leverkusener Brücke kann letztlich erst dann bekannt gegeben werden, nachdem das Urteil über die eingereichte Klage gefällt wurde. Dieses Urteil wird im September 2017 erwartet. Wir werden Sie entsprechend informieren.

 

Zwischenzeitlich werden aber auch weitere entlastende Maßnahmen umgesetzt und geprüft. Die Auffahrt Industriestraße auf die A1 von Merkenich kommend, wurde letzte Woche wieder geöffnet und führt zu einer merkbaren Entlastung in den Stoßzeiten. Die Installation der zweiten Schrankenanlage auf der Industriestraße ist während der Sommerferien geplant. Für die Realisierung sind mehrere Baumaßnahmen notwendig. Nach der Installation wird die Auffahrt vom Turbokreisel auf die Industriestraße dann gesperrt.

 

Eine neue Autobahnauffahrt von der Neusserstraße auf die A1 Richtung Leverkusen ist in der Planung und die Maßnahme für die 2-spurige Auffahrt von der Oranjehofstraße auf die Industriestraße ist in der Ausschreibung. Auf der Geestemünder Straße wird während der Sommerfreien die Fahrbahndecke erneuert. Dies ist zwar zunächst eine weitere Einschränkung, aber diese findet in der ruhigeren Sommerferienzeit statt und führt nach Abschluss zu einer deutlich verbesserten Befahrbarkeit der Geestemünder Straße und somit auch zu einer Erleichterung bei der An- und Abfahrt zur Arbeit.

 

Auch die umliegenden Brücken sind von Baumaßnahmen betroffen. Die Arbeiten zur Erneuerung Fahrbahndecke auf der Zoobrücke haben bereits begonnen und der Kalker Tunnel soll Ende des Jahres 2017 wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Sanierung der Mülheimer Brücke hat derzeit ohne Verkehrsbeeinträchtigung begonnen. Sobald die Zoobrücke und der Kalker Tunnel fertiggestellt sind, wird die Mühlheimer Brücke dann temporär nur 1-spurig in jeder Richtung befahrbar sein.

Beginn der Rohrverlegung- bzw. Vorbereitungsarbeiten die Erforderlich sind zum Neubau der Autobahnbrücke

Beseitigung der Gefällten Bäume auf der Strecke der neu zu verlegenden Leitungen im Bereich der neuen Brückenführung.

Bürgerinformation Nr. 7 vom 31.3.2017 (auf den Link klicken)

Planung und Ausbau der Autobahnen bei Leverkusen

Straßen.NRW.
Zentrale Kommunikation
 

Ausbau der Autobahnen in Leverkusen Bürgerinformation Nr. 7 vom 31.3.2017

Wie geht es mit dem Bau der neuen Rheinbrücke weiter? Gegen den Bau der neuen Rheinbrücke sind Klagen vor dem Bundesverwaltungsgericht erhoben worden. In der Hauptsache steht die Entscheidung des Gerichts noch aus, Straßen.NRW kann aber mit den notwendigen vorlaufenden Arbeiten beginnen.  In der Pressemitteilung des Gerichts (Nr. 7/2017, BVerwG 9 VR 2.16; BVerwG 9 VR 3.16 vom 16.02.2017) heißt es: „Rheinbrücke Leverkusen: Bundesverwaltungsgericht gibt einzelne Maßnahmen frei - Rechtmäßigkeit der Planung aber einstweilen offen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute im Zusammenhang mit der Leverkusener Rheinbrücke über mehrere Anträge auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes entschieden. Der Antragsgegner (Land NordrheinWestfalen, vertreten durch die Bezirksregierung Köln) darf bestimmte, genau festgelegte Vorabmaßnahmen durchführen. Damit ist keine Aussage über die Rechtmäßigkeit der umstrittenen Planung verbunden.“ Weiter schreibt das Gericht: "Nach summarischer Prüfung, wie sie in einem Verfahren auf vorläufigen Rechtsschutz nur möglich ist, stellt sich die Rechtmäßigkeit der umstrittenen Planung derzeit als offen dar. Daher hat das Bundesverwaltungsgericht die Interessen der Beteiligten gegeneinander abgewogen. Das Interesse des Antragsgegners, die fünf genannten Vorabmaßnahmen auf eigenes Risiko durchführen zu können, überwiegt danach das gegenläufige Interesse der Antragsteller. Mit den noch umstrittenen Maßnahmen, für die Betroffene entschädigt werden müssen und die erforderlichenfalls durch Rückverlegung der Leitungen und Wiederbepflanzung rückgängig gemacht werden können, werden noch keine vollendeten Tatsachen geschaffen. Insbesondere wird nicht in den Deponiekörper eingegriffen. Umgekehrt träten erhebliche, angesichts des Zustandes der Rheinbrücke nicht zu verantwortende Bauverzögerungen ein, falls die Planung rechtmäßig sein sollte, der Antragsgegner die Maßnahmen aber nicht vorab umsetzen dürfte.

Mit einer endgültigen Entscheidung in der Hauptsache könne "nach gegenwärtigem Sachstand noch in diesem Jahr gerechnet werden". Daher konnten im Februar einzelne Flächen in Köln-Merkenich und rechtsrheinisch in Leverkusen entlang des Westrings mit Gehölzarbeiten vorbereitet werden. Die Arbeiten mussten bis Ende Februar abgeschlossen sein, weil ab März ein Schutzzeitraum für die einsetzende Brutzeit der Vögel gilt. Die Rodungsarbeiten sind abgeschlossen, die Entsorgung des Holzes findet derzeit statt. In Kürze werden dann die Arbeiten zur Leitungsverlegung beginnen. Während es im Linksrheinischen zu keinen nennenswerten Beeinträchtigungen für den Verkehr kommen wird, muss im Rechtsrheinischen ein erhöhter Aufwand betrieben werden: Zwei Gasleitungen liegen entlang des Leverkusener Westrings, der daher in den kommenden Monaten voll gesperrt sein wird. Der Verkehr des Westrings wird voraussichtlich bis Oktober parallel über die Lastenstraße vom Kreisverkehr an der Rheinallee bis zum Kreisverkehr Westring/Nobelstraße geführt. Der Kreisverkehr an der Rheinallee wird provisorisch in eine Ampelkreuzung umgebaut.
Weitere Bodenuntersuchungen  Weiterhin werden im Rahmen der laufenden Bodenuntersuchungen im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Leverkusener Rheinbrücke ergänzende Sondierungen auf dem Gebiet der "Altablagerung Dhünnaue" durchgeführt. Dabei werden Bodenproben oberhalb des Dichtungssystems, im Bereich der "rekultivierten Böden", entnommen. Die Analyseergebnisse sind im Rahmen der Ausschreibung zu berücksichtigen, dabei ist die Eignung von Böden grundsätzlich immer nachzuweisen. Diese Böden sind nicht belastet und sollen im Zuge der späteren Baumaßnahmen an anderer Stelle wieder verwendet werden. Insgesamt werden rund 80 Proben genommen. Parallel dazu laufen die weiteren Arbeiten zur Erkundung des Baugrundes in der gesamten Baufläche. Dazu wird noch gesondert informiert

Wie ist der Stand beim Ersatz der „Stelze“ Die Planung zum Ausbau der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und dem Autobahnkreuz Leverkusen, der heutigen „Stelze“ befindet sich im Moment in der Vorplanung. Im Rahmen der Vorplanung ist eine Machbarkeitsstudie für den Streckenabschnitt zwischen dem Autobahnkreuz LeverkusenWest und dem Kreuz Leverkusen von Straßen.NRW erarbeitet worden. Seitens der Stadt Leverkusen ist letztes Jahr eine ergänzende Untersuchung beauftragt worden mit dem Ziel, Maßnahmen zu entwickeln, die die potenziellen Einschränkungen bei Gefahrguttransporten durch einen möglichen Tunnel reduzieren.  Die Untersuchung liegt mittlerweile vor und wird zurzeit von Straßen.NRW geprüft. Die Untersuchungsergebnisse werden in die Machbarkeitsstudie integriert. Die abgeschlossene Machbarkeitsstudie wird dann mit dem Bundesverkehrsministerium im Detail besprochen. Auch der Bund, der schlussendlich die Entscheidung trifft, prüft das Nutzen-Kosten-Verhältnis der Tunnel-Variante. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor.

Neuerungen für die Schrankenanlage Im Herbst letzten Jahres ist zum Erhalt der alten Rheinbrücke eine Sperranlage mit Schranken an allen Zufahrten zur Brücke eingerichtet worden. Diese hält zu schwere Fahrzeuge (Kfz über 3,5 Tonnen) von der Überfahrt ab und verhindert so weitere Schäden. 
Insbesondere in Köln-Niehl haben die Anlage auf der Industriestraße und die Sperrung einer Auffahrt für starke Beeinträchtigungen des Verkehrs gesorgt. Mit einer Reihe von Maßnahmen haben die Stadt Köln und Straßen.NRW gemeinsam daran gearbeitet, diese Beeinträchtigungen zu reduzieren. Eine weitere Sperranlage in der Parallelspur der A1 soll in Kürze dafür sorgen, dass auch die gesperrte Auffahrt im Laufe des Sommers wieder geöffnet werden kann.

Straßen.NRW.Info-Abo A-bei-LEV: Neubau Leverkusener Rheinbrücke - weitere Untersuchungen ab nächster Woche

Sehr geehrte Damen und Herren,
ab nächster Woche werden im Rahmen der laufenden Bodenuntersuchungen im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Leverkusener Rheinbrücke ergänzende Sondierungen auf dem Gebiet der "Altablagerung Dhünnaue" durchgeführt. Dabei werden Bodenproben oberhalb des Dichtungssystems, im Bereich der "rekultivierten Böden", entnommen. Die Analyseergebnisse sind im Rahmen der Ausschreibung zu berücksichtigen, dabei ist die Eignung von Böden grundsätzlich immer nachzuweisen. Diese Böden sind nicht belastet und sollen im Zuge der Baumaßnahme an anderer Stelle wieder verwendet werden. Insgesamt werden rund 80 Proben genommen.

Die Absperrung der Arbeiten an dieser Stelle ist nicht notwendig, weil die rekultivierten Böden ungefährlich und nicht gesundheitsgefährdend sind. Aus diesem Grund müssen die Arbeiter auch keine Schutzanzüge tragen.

Mit besten Grüßen

Straßen.NRW.
Zentrale Kommunikation

Straßen.NRW.Info-Abo A-bei-LEV (03.03.2017)

Erkundungsbohrungen für das neue Autobahnkreuz Leverkusen-West

seit Anfang der vergangenen Woche finden im Rahmen der laufenden Erkundungsmaßnahmen im Straßendamm der A59 bei Leverkusen so genannte Erkundungsbohrungen statt, weil hier im Zusammenhang mit dem Neubau der Rheinbrücke Leverkusen auch Rampen des Autobahnkreuzes Leverkusen-West neu gebaut werden. Gebohrt wird bis über 30 Meter tief, um den natürlichen Untergrund auf Beschaffenheit und Tragfähigkeit für die neuen Bauwerke zu erkunden.

Die aktuellen Arbeiten fanden bisher zwar innerhalb des offiziellen Altlastenbereiches, aber außerhalb der Müllschüttungen statt.

Dass gesundheitsgefährdender Abfall zu Tage gefördert wurde, kann somit ausgeschlossen werden. Denn schon 2015 wurden in diesem Bereich Bohrungen vorgenommen. Dabei wurden lediglich Sande und Kiese mit Bauschuttresten festgestellt, die den Unterbau der A59 bilden. Ab sieben Meter Tiefe beginnt der Bereich "natürlich gewachsenen Bodens".

Das Bohrgut wird nicht vor Ort gelagert, sondern nach der Bohrung gesichtet, verladen und abtransportiert. Daraus entnommene Proben werden in Eimer gefüllt und zeitnah ins Labor gebracht. Zum Standard der Untersuchungen gehört auch die chemische Analyse.


In den vergangenen Tagen wurde von Eimern berichtet, die scheinbar belastete Bodenproben enthalten sollten. Richtig ist aber, dass die Eimer unbelasteten Boden enthielten. Dennoch wurden daraus routinemäßig Proben entnommen, die sich aber als harmlos erwiesen. Auch der übliche „Schnelltest“ auf das Vorhandensein von Chrom fiel negativ aus. Der Boden entstammt einer fehlgeschlagenen Bohrung. Diese Eimer sind von Freitag bis Montag des vergangenen Wochenendes nicht wie üblich abtransportiert worden und wurden in diesem Zeitraum neben der neuen Bohrstelle gelagert.

Die Bohrlöcher werden unmittelbar wieder verfüllt, unter anderem mit Sand und Ton, was im Bohrloch mit Wasser quellen muss. Das Wasser wird in weißen Containern vor Ort gelagert. Neben den Bohrstellen kann Bodenmaterial liegen bleiben. Dabei handelt es sich ausschließlich um saubere Füllsande und Tongranulat.


Eine Absperrung solcher Arbeiten an dieser Stelle (in Dammschüttungen) ist nicht notwendig, weil das Bohrgut ungefährlich und nicht gesundheitsgefährdend ist. Aus diesem Grund müssen die Arbeiter in diesem Fall auch keine Schutzanzüge tragen.

Die generelle Erkundung der Untergrundverhältnisse im Bereich der Altablagerung Dhünnaue sowie auch in den restlichen vom geplanten Ausbau der A1 betroffenen Bereichen erfolgt schon seit Frühjahr 2014 in mehreren aufeinander aufbauenden Kampagnen.
Seit Herbst 2016 laufen die Arbeiten der 5. Bohrkampagne.

Wie geht es weiter?
Im Bereich eines weiteren Bauwerkes werden noch Bohrungen erfolgen. Auch im östlich der Altablagerung Dhünnaue gelegenen Spaghettiknoten müssen noch ergänzende Informationen zum Untergrundaufbau erarbeitet werden. Hier sollen noch weitere Bohrungen innerhalb des offiziellen Altlastenbereiches durchgeführt werden. Davon liegen fünf im Neulandpark nahe der Lastenstraße. Ferner sind im Verlauf der A1 nach Osten noch Bohrungen geplant.

Eine 6. Bohrkampagne ist in Vorbereitung.

Mit besten Grüßen

Straßen.NRW.
Zentrale Kommunikation

Pressemitteilung vom 20.02.2017

A1: Umfangreiche Rodungen in der Anschlussstelle Köln-Niehl

Köln (straßen.nrw). Voraussichtlich am Donnerstag (23.2.) und Freitag (24.2.) lässt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg an der A1 im südlichen Bereich der Anschlussstelle Köln-Niehl den kompletten Bewuchs entfernen. Bereits am vergangenen Samstag (18.2.) wurde aufgrund der Wetterprognose für diese Woche mit den Rodungen begonnen. Es handelt sich um vorbereitende Maßnahmen zur Errichtung einer weiteren Sperranlage im Rahmen der Erhaltungsmaßnahme der alten Leverkusener Rheinbrücke in der Parallelspur der Anschlussstelle Köln-Niehl in Fahrtrichtung Dortmund. Mit dieser Anlage soll die bislang gesperrte Auffahrt von der Industriestraße wieder geöffnet werden können. Der Aufbau dieser weiteren Sperranlage ist jedoch noch nicht terminiert, da dafür auf den gerodeten Flächen zunächst noch Asphaltarbeiten stattfinden müssen.

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